Die Umlage-Tragfähigkeit (50-Mio.-Personen-Modell)
Das statische Jahressaldo: Trennung von demografischer Kopf-Aufteilung (Ausgaben) und technologischer Wertschöpfungs-Abschöpfung (Einnahmen).
8,1
● Künstlicher Mangel
Das Prinzip der In-and-Out-Maschine: Ein Umlagesystem spart kein Geld an. Alle Einnahmen eines Jahres müssen exakt die Ausgaben desselben Jahres decken. Die Politik behauptet, das System scheitere, weil sich die 50 Millionen Köpfe demografisch verschieben. Dieses Audit beweist: Das Problem liegt auf der Einnahmenseite – die Zuwächse werden am System vorbeigeleitet.
Score-Attest: Bei
8,1 wird der Generationenvertrag künstlich ausgehungert, um Spitzengehälter und Maschinenrenditen über die Beitragsbemessungsgrenze beitragsfrei zu stellen.
Statische Jahresbilanz der 50 Millionen Modell-Teilnehmer
Die 50 Millionen erwachsenen Kern-Teilnehmer teilen sich jedes Jahr neu in Beitragszahler und Rentenempfänger auf. Verändern Sie das demografische Verhältnis (Ausgabenlast) und die systemische Abschöpfung (Einnahmenbasis).
1. Der demografische Kopf-Split (50 Mio. gesamt):
Erwerbstätige (Zahler): 32,0 Mio.
Rentner (Empfänger): 18,0 Mio.
2. Logik Einnahmen (Beitragspool):
260 Mrd. €
Gesteuert über Produktivität & Erfassungsgrad
3. Logik Ausgaben (Rentenanspruch):
376 Mrd. €
Sicherungsniveau fixiert bei 48% des Durchschnittslohns
Erforderlicher BMF-Steuerzuschuss für Null-Saldo:
116 Mrd. €